| 18.01.3312 22:00 | NGC 1981 Sector ZU-Y d27 | Distat Worlds 3 HQ |
Logbuch-Eintrag: Der Aufbruch in die Unendlichkeit
Der Startschuss für Distant Worlds 3
Sternzeit: 14.01.3312 – 18.01.3312 Ort: NGC 1981 Sector ZU-Y d27 (Orion-Nebel)
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Die Segel sind gesetzt, die Reaktoren hochgefahren: Die Stella Nebula Community hat offiziell ihre Reise im Rahmen der monumentalen Distant Worlds 3 Expedition angetreten. Es ist ein Aufbruch, der nicht nur unsere Schiffe, sondern unsere gesamte Gemeinschaft tief in das Unbekannte führen wird.
Die Anreise: Kurs auf Orion
Alles begann am 14. Januar 3312. Unser Flottenträger, die "No Risk No Fun", verließ das vertraute Zavijah-System mit einem klaren Ziel: das offizielle Startgebiet im Orion-Nebel. Nach einer reibungslosen Passage durch die Leere erreichte die "No Risk No Fun" am 15. Januar planmäßig das System NGC 1981 Sector ZU-Y d27.
Die Kulisse war atemberaubend – der Nebel leuchtete in tiefen Farben, während sich immer mehr Schiffe der DW3-Flotte im Raum sammelten. Den 16. Januar nutzten unsere Piloten für letzte kritische Flugtests. In der dünnen Atmosphäre und unter den besonderen Bedingungen des Zielgebiets musste sichergestellt werden, dass jede Sidewinder, jede Adder und jedes Explorer-Schiff für die Strapazen der kommenden Monate gewappnet ist.
Das Sammeln der Giganten
Am 18. Januar steuerte die SNPX-Delegation das offizielle Hauptquartier von Distant Worlds 3 an. Der Anblick war überwältigend: viele Commander-Kollegen hatten sich versammelt. Besonders beeindruckend war der riesige T3-Planetenhafen, ein Wunder der Logistik, das als Herzstück der neu geschaffenen Kolonisationskette aus 244 Systemen dient.
Die Organisatoren hießen uns mit bewegenden Worten willkommen:
"Es ist eine absolute Freude, Tausende von CMDR-Kollegen hier versammelt zu sehen. Diese beeindruckende Infrastruktur wurde von Piloten für Piloten geschaffen. Wir danken jedem Einzelnen, der diese Kolonisationskette ermöglicht hat."
Der koordinierte Start: Ein Meer aus Sternenjägern
Um 20:30 Uhr begann die heiße Phase. Statt klassischer Massensprünge setzten die Organisatoren auf einen koordinierten Start. In den jeweiligen Instanzen versammelten sich die Piloten der SNP, um gemeinsam das Signal abzuwarten. Die Aufregung im Comms-Kanal war greifbar, als sich hunderte Schiffe gleichzeitig in den Himmel über dem Planetenhafen erhoben.
Punkt 22:00 Uhr fiel der endgültige Startschuss. Mit dem synchronen Aufleuchten unzähliger Frame-Shift-Antriebe sprangen wir in das erste benachbarte System. Die Reise hat begonnen. Vor uns liegen zehntausende Lichtjahre, unentdeckte Welten und die Gewissheit, dass wir als Community stärker sind als die Einsamkeit des Alls.
Die Tour beginnt. Wir wünschen allen Commandern der Stella Nebula Community und der gesamten DW3-Flotte eine sichere Reise und stets eine Handbreit Treibstoff im Tank.
Fly safe, Commander. Bis zum nächsten Logbuch aus der Tiefe des Raums! o7

