Hallo liebe SNPX-Freunde!
Ich heisse Shinoy und bin der Sohn von Ibinuphis und seiner Frau Anthropa-Sophia. In uralter, irdischer Abstammung haben unsere Vorfahren als Pikten bereits die römisch geprägten Briten bekämpft. Entsprechend ist unsere Epigenetik geprägt.
Ich bin sehr eng mit meiner Schwester Erin, die sich den altschottischen Foawer angeschlossen hat. Sie kommt eher nach unserem Vater, der dem Ruf des Kampfes gefolgt ist und sich der GPLS angeschlossen hat. Sein nervöser Zeigefinger der Rechten Hand kommt nicht mal beim Essen zur Ruhe.
Meine Mutter, eine wunderschöne Frau in optischer wie geistiger Hinsicht, hatte ein Leben lang Mühe mit der vielen Abwesenheiten meines Vaters zu kämpfen. Zudem zog es sie immer wieder in die Weiten der Galaxie. Sie ist eine Suchende nach den überwältigenden Schönheiten, die ein Deepspaceleben bieten. Einsam und doch so malersisch.
Als Medium spürte sie schon früh eine tief spirituelle Welt um sich und in ihr. Immer wieder sprach sie von einem Uralten Volk, den Guardian, das sie irgendwie in ihren Bann zog.
Als ich mein erstes Studium in Raumfahrttechnik und Astrophysik abgeschlossen hatte und eine Praktikumsstelle bei Professor Palin im System Arque angenommen hatte, hat uns unsere Mutter verlassen, um ihren Leidenschaften und dem Ruf ihrer spirituellen Welt zu folgen. Wir waren immer in engem Kontakt, bis dieser vor vier Jahren plötzlich abgebrochen ist. Wir wissen zur Zeit nicht wo sie geblieben, oder was mit ihr geschehen ist.
Ich komme mehr nach meiner Mutter und ich spüre, dass sie lebt und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht sie zu finden. Ich dachte immer es gibt nur Technik und Geschwindigkeit, die mich begeistert doch der Verbleib meiner Mutter zog mich in ein weiteres äusserst interessantes Forschungsfeld.
Bei meinem zweiten Praktikum bei Felicia Farseer packte auch mich die Weite der Galaxie. Felicia erzählte immer wieder, dass es ohne Guardiantechnik in dieser Galaxie keinen wirklichen Fortschritt gegeben hätte. So machte ich mich auf und besuchte die bekannten Guardianstrukturen und ihre alten Ruinen.
Neben der Arbeit bei Felicia habe ich mein zweites Studium Archäologie abgeschlossen, von meinem Vater das Kampfhandwerk gelernt und einige Kurse in Astronomie belegt. Mein Vater dachte nun, es sei an der Zeit die Hörner abzustossen und sich endlich einmal auf eine grössere Reise zu begeben.
Ich wollte erst nicht recht, irgendwie war mir das etwas zu früh und doch wurde der Ruf in mir auch immer stärker, nach dem verbleib meiner Mutter zu suchen. Als ich dann sah, wie viele hübsche Girls sich der SNPX-No Risk no Fun-Reise anschlossen, habe ich mich angemeldet. Ein guter Zeitpunkt, um sich mit dem Handwerk der Explorer zu befassen und deren Tricks und Kniffe zu erlernen.
So nun bin ich hier, letzte Nacht mit meinem kompletten Krempel auf dem Carrier No Risk No Fun gelandet und hab alles so weit eingeräumt. Ich bin stolz auf meine kleine, aber feine Flotte von Rubinroten Schiffen… endlich hat uns FDev eine wirklich schöne Schifffarbe hergestellt. Nicht zu verwechseln mit den Mitternachtsschwarzen Schiffen vom Vater oder dem viel zu süssen Pink der Schiffe meiner Schwester.
Ich freue mich nun sehr auf viele Abenteuer mit euch. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die SNPX-Crew für die tolle Organisation dieser verrückten Reise. Verd… ich muss nochmals los, ich habe meine Guardian Notizen und die geheimen Planfetzen auf Vaters Carrier in Aphra vergessen….
Liebe Grüsse, bis heute Abend beim Massensprung.


