Hallo liebe Mitreisenden.
Mein Name ist Kai aka Maxwell_Hauser [GPL] ich bin 48 mittlerweile und Selbständiger Augenoptiker. Ich komme aus derselben Flotte wie “der Jülicher“ weiter oben also aus der German Pilot Lounge. Bin seit dem Deutschlandstart von Elite:Dangerous dabei. Meine Ersten Expeditionserfahrungen habe ich auf der DECE gesammelt und das eine Jahr rund um die Galaxie hat mir erstmal für lange Zeit gereicht. Aber jetzt will ich mal wieder raus in die Weiten des Alls, was auch ein wenig eine meinem Sohn lag, der sagte „Flieg doch auch mit“. O7 an HaydenJarrus von hier aus.
Überwiegend bin ich ein Lore-Gamer in Elite. Der Holdstock-Report liegt quasi unter meinem Kopfkissen und ich kann stundenlang in Guardian Ruinen rumlaufen um mir alle möglichen Theorien in den Schädel zu hämmern (Elite ist die herrlichste Kombination aus Alien, Event Horizon und The Expanse)
Test… (klicken, piepsen) … na… funktioniert das jetzt auch. Ah jetzt okay. Grün blinkend ist doch immer gut. Also dann.
Logbucheintrag vom 29.10.3310, CADK-802
Nach fast zehn Monaten da draußen im Unendlichen kann ich nun stolz von mir behaupten, meine erste Expedition erfolgreich unternommen zu haben. Auch wenn sie mit ihren 25.241,88 Lichtjahren eher kurz, zumindest verglichen mit den zurückgelegten Distanzen manch anderer Commander hier, ausfiel. Nun bin ich wieder zurück in der Bubble, und es ist tatsächlich eine angenehme Abwechslung, endlich wieder andere Schiffe auf dem Radar zu sehen.
o7 CMDR`s, mein Name ist Mighty.
Schon lange bereise ich die Galaxie im Elite Universum, früher eher alleine aber seitdem ich bei SNP bin immer auch in Begleitung von, meistens neuen (oder Dubiosen), CMDR denen ich/wir die Unsicherheit vor einer größeren Reise nehmen möchten.
Hier wäre z.B. die New Prospects Tour oder auch die Beyond the Bubble Tour zu nennen. Bei der letzteren hatten wir die Ehre unseren Space Franky als Begleitung mit an Bord zu haben, es versteht sich natürlich von selbst das ich bei der Verrückten Reise 2 mit dabei bin. Allerdings konnte mich sein Angebot an Spirituosen und Unterkünften nicht überzeugen sodass ich wohl die meiste Zeit auf meiner Anaconda mit dem Callsign „COMET“ verbringen werde. Ich freue mich schon jetzt auf lustige Abende mit euch.
Nutrocker ist mein Name, o7 Commanders. Vor langer Zeit, in einem anderen Universum, habe ich schon mit Begeisterung "Elite" auf dem "C64" gespielt. Damals sahen die Schiffe aus wie Dratmodelle und ich fand es sehr schwierig die bösen Piraten abzuschießen.
Viele Jahre später habe ich dann Elite Dangerous (wieder)entdeckt und als beim ersten automatischen Landeanflug auf eine Station die Melodie des Wiener Walzers wieder erklang, konnte ich die Tränen der Rührung kaum zurückhalten.
Ed Buck – Der Space-Trucker der alten Schule
Ed Buck ist das, was man sich unter einem klassischen Space-Trucker vorstellt: ein rauer, zäher Typ Ende 60, der seit Jahrzehnten durchs All reist und alle Facetten des Lebens zwischen den Sternen kennt. Sein Auftreten ist alles andere als glamourös – Ed trägt stets seine abgenutzte Trucker-Cap, aus der graue Haarsträhnen hervorlugen, und zwischen seinen Lippen klemmt meistens eine Zigarre, die ihm einen rauchigen, markanten Look verleiht. In seinem Cockpit, stets griffbereit, hat er ein kühles Bier im Cupholder seiner T9 stehen, bereit für die langen Strecken, die ihn zwischen die Planeten und durch die Sternsysteme führen.
Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 3310. Dies sind die Abenteuer von SNPX, die mit ihrer 200 CMDR starken Besatzung 5 Monate lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Phänomene.
Viele Lichtjahre von der Erde entfernt dringt die verrückte Reise in Systeme vor, die noch nie ein CMDR zuvor gesehen hat.
Moin, ich bin Vell und flog schon mit dem Amiga 500 mit, als Elite damals raus kam. Trotzdem spielte ich nur sproradisch und bin seit diesen Sommer erst wieder regelmäßig im Universum unterwegs. Da die Tour auch Neulinge mitnehmen will, wage ich das Experiment mit einer unvollständigen Schiffsliste und mangelnder Ausrüstung.
Mein Plan war bisher die Federal Corvette zu erlangen und dann durchzustarten. Nun wird das warten und ich hoffe auf der Reise mit viel Spass meine Fertigkeiten auszubauen. Ich komme mit einer Anaconda, einer T8 und vielleicht einer Mandaley. Wenn die Server wieder hochfahren, starte ich Richtung HIP 117029. Bis dann!
o7 Commanders! Ich bin Cryo Mercurius, geboren am 13. Juni 3286 auf Callisto. In einer illegalen Yttrium-Mine aufgewachsen, sah ich früh die Härte des Lebens. Meine Mutter, Tintaris, starb, als sie Nahrung für meine Schwester und mich stahl. Wir mussten uns einige Jahre allein Durchschlagen.
Nach einer dramatischen Flucht, bei der ich auch meine Schwester verlor, landete ich bei den „Virals“, einer Söldnergruppe, die mir alles beibrachte, was ich über das Überleben und den Kampf wissen musste. Ihr Anführer, Drayson, wurde wie ein Vater für mich.
o7 Commanders!
Ich bin Cryo Mercurius, geboren am 13. Juni 3286 auf Callisto. In einer illegalen Yttrium-Mine aufgewachsen, sah ich früh die Härte des Lebens. Meine Mutter, Tintaris, starb, als sie Nahrung für meine Schwester und mich stahl. Wir mussten uns einige Jahre allein Durchschlagen.
Nach einer dramatischen Flucht, bei der ich auch meine Schwester verlor, landete ich bei den „Virals“, einer Söldnergruppe, die mir alles beibrachte, was ich über das Überleben und den Kampf wissen musste. Ihr Anführer, Drayson, wurde wie ein Vater für mich. Nach seiner Ermordung (durch Reaver, ein Mitglied der Gruppe) änderte sich die Moralische Ausrichtung der Virals erheblich, und ich entschloss mich, meinen eigenen Weg zu gehen.
o7 Commanders. Ich bin der Sciencekeeper.
Geboren im Jahr 3270 in einer Zeit in der technologische Errungenschaften und Erforschung der Galaxie wieder sehr in Mode kamen. Diese Zeit hat mich sehr geprägt.
Im Alter von 21 Jahren, im Jahr 3291, trat ich der Pilots Federation bei. Es war für mich immer klar, dass ich nach den Sternen greifen würde. Als Commander eines Schiffes hatte ich nun endlich die Möglichkeit. Studiert an den bekanntesten Ausbildungsorten für Piloten mit Fokus auf Forschung und Exploration, lernte ich nicht nur ein Schiff zu fliegen, sondern auch, wie man komplexe Forschungsinstrumente bedient und in unbekannten Gebieten überlebt.


